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Press Release: Smile Eyes: Vorderkammerlinsen – die Alternative zur LASIK

Smile Eyes informiert über Chancen und Möglichkeiten der Intraokularlinsen

 

München – August 2011. Was tun, wenn eine LASIK-OP nicht in Frage kommt? In diesem Fall kann die Implantierung einer Vorderkammerlinse für fehlsichtige Patienten eine geeignete Lösung sein. Die Chirurgen der Smile Eyes Augenklinik Airport München verfügen im Bereich der Linsentransplantation über jahrelange Erfahrung und wenden ein besonders patientenschonendes Verfahren an. Dieser Typus der Intraokularlinse kommt vor allem bei mittlerer bis schwerer Kurzsichtigkeit (-6,5 bis -16 Dioptrien) zum Einsatz.

 

Wen die Brille bei Freizeitaktivitäten stört, der entscheidet sich heute bevorzugt für eine LASIK-OP. Doch nicht alle Patienten kommen auch für eine Behandlung mit der Augenlaser-Methode LASIK in Frage. Insbesondere im Fall deutlich erhöhter Dioptrienwerte sind überzeugende Alternativen zur refraktiven Augenlaserchirurgie gefragt. Die Chirurgen der Smile Eyes Augenklinik Airport München raten ihren Patienten verstärkt zur Implantation einer Intraokularlinse. Der Vorteil: Diese Lösung kommt auch für Personen mit extrem starker Kurzsichtigkeit bis -16 Dioptrien in Betracht.

 

Bei der von Smile Eyes verwendeten Linse handelt es sich um die kammerwinkelgestützte Vorderkammerlinse AcrySof® Cachet. Die Smile-Eyes-Chirurgen implantieren diese phake Linse zwischen Hornhautrückfläche und Irisvorderfläche – ein Eingriff, bei dem ein besonders schonendes Verfahren Anwendung findet. Die Fixierung der Linse im Auge erfolgt mithilfe von vier kleinen Bügeln. Als entscheidende Besonderheit der Linse gilt vor allem ihr sehr weiches und biegsames Material. Dank dieser Biegsamkeit kann der Chirurg die Vorderkammerliste falten und durch einen kleinen Einschnitt am Rande der Hornhaut in das Auge transplantieren. Die phake Linse ist kaum erkennbar, gleicht den Sehfehler aber wie eine Brille oder Kontaktlinsen aus. Zugleich bietet der in der Smile Eyes Augenklinik Airport München verwendete Linsentyp den Vorteil, dass er jederzeit problemlos entfernbar bzw. austauschbar ist.

 

Wie bei einer LASIK-OP ist vor der Implantierung einer Intraokularlinse eine persönliche Beratung erforderlich. Die Chirurgen der Smile-Eyes-Kliniken verfügen im Gebiet der Linsenchirurgie über mehrjährige Erfahrungen. In der Smile Eyes Augenklinik Aiport München erfolgt die Voruntersuchung mittels moderner Diagnosegeräte, was es ermöglicht, die Linse individuell an den fehlsichtigen Patienten anzupassen.

 

Weitere Informationen zur Smile Eyes Augenklinik Airport München sind erhältlich unter www.smileeyes.de.

 

 

Über Smile Eyes

 

Die Augenärzte von Smile Eyes nehmen sich seit 1997 der operativen Korrektur von Fehlsichtigkeiten an. Die High-Volume-Operateure von Smile Eyes blicken auf die Erfahrung aus 25.000 refraktiven Eingriffen an Standorten in München, Trier, Linz, Weiden und Vorarlberg zurück und behandeln mit modernsten Methoden. Das Leistungsangebot von Smile Eyes umfasst im Schwerpunkt die Verfahren Excimer-LASIK, Femto-LASIK sowie den Bereich der Linsenchirurgie. Der TÜV Süd zeichnete die Kliniken von Smile Eyes offiziell mit dem Prüfsiegel „LASIK-TÜV“ aus.

 

 

Kontakt

 

Smile Eyes Augenklinik Airport GmbH

Dr. Rainer Wiltfang/Dr. Martin Bechmann

 

Terminalstraße Mitte 18
D-85365 München Flughafen


Telefon: + 49 (0) 89 97 58 22 30
Telefax: + 49 (0) 89 97 58 22 33


E-Mail: info@smileeyes.de

Internet: www.smileeyes.de

 

Agenturkontakt

 

Doc Advertising GmbH

Nicole Wiesner

Marketingreferentin

 

Oldenkottplatz 1

48683 Ahaus

 

Tel.:  +49 (0) 25 61/6 95 65-2 62

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